Ausgangsort: Dornbirn/Rohrbach/bei der Furt (420 m)
Anfahrt: A 14 Ausfahrt Dornbirn Süd – Ri. Dornbirn – beim Messepark links Ri. Rohrbach
– bei Einmündung in querverlaufende Straße wieder links – vor der Autobahnbrücke rechts
– über die Furt zum Parkplatz auf rechter Straßenseite
Zeit: je nach Routenwahl 0:40 Std. – 1:40 Std.
Einkehrmöglichkeit: Peter’s Moststüble, Möcklebur oder am Ausgangspunkt, bei der Furt

Kurzbeschreibung

In einer Stadt wie Dornbirn ist es schwierig ohne längere Anreise ein naturnahes, ruhiges Fleckchen fürs Wandern zu finden. Das Gebiet entlang der Dornbirner Ach, im Bereich der Furt, ist ein solches. Dementsprechend gut besucht werden die dortigen Wege von Joggern, Walkern und Spaziergängern. Von der Furt aus gibt es die Möglichkeit, der Ach flußaufwärts oder flußabwärts zu folgen. Die flußaufwärts führende Variante führt in die Stadt und ist als Jogging- bzw- Walkingrunde ausgeschildert (Länge: 6 bzw. 3,1 km). Der so beschriebene Weg folgt dem einen Ufer der Dornbirner Ach flußaufwärts und, nach Übequerung einer Brücke, dem anderen flußabwärts zurück zum Ausgangspunkt. In der Abgeschlossenheit eines kleinen Uferwäldchens merkt man anfangs noch nicht, dass man sich im Bereich stark frequentierter Straßen befindet. Doch je weiter man geht, umso näher rückt die Stadt mit ihrem Verkehr. Wenn man schon bei der ersten Brücke, beim Bahnsteig, umkehrt, ist die Runde zwar recht kurz (ca. 3 km) dafür bekommt man aber weniger vom Stadtverkehr mit. Entlang des Weges zweigen immer wieder Trampelpfade rechts ab, die durchs Gebüsch zum idyllischen Flußufer führen. Am Flußufer würde man, wäre da nicht der Verkehrslärm, endgültig vergessen, daß man sich in einer Stadt befindet. Entlang des Weges passiert man auch einen weitläufigen Picknickplatz mit Spielgelegenheiten für Kinder.
Wenn man bei der Furt der Ach flußabwärts folgt, entfernt man sich immer mehr aus der Stadt und landet irgendwann in einer Riedlandschaft. Dementsprechend ist dieser Weg ruhiger und wirkt naturnaher. Allerdings hat diese Variante den Nachteil, daß man auf dem Hinweg auch wieder zurückgehen muß. Dafür aber hat man hier die Möglichkeit mit einer gemütlichen Einkehr entweder in „Peter’s Moststüble“ oder, wenn man weitergeht, beim „Möcklebur“ zu verbinden. Beide sind sie beliebte Ausflugsziele, in denen man auch wirklich noch Speisen und Getränke aus der Region auf den Tisch bekommt. Beim Möcklebur gibt es einen kleinen Streichelzoo für Kinder. Bis zum Mostststüble geht man ca. 20 min., zum Möcklebur ca. 50 min.

Wanderung flußabwärts

 

Route

Die Routenführung ist, ob man nun flußaufwärts ode flußabwärts geht, eindeutig. Man folgt immer dem Ufer der Ach. Wenn man flußaufwärts geht, gibt es drei Umkehrpunkte – den Bahnsteig (3,1 km), die Brücke bei der Moosmahdstraße und jene bei der Stadtstraße (6 km). Je weiter man geht, umso unattraktiver wird der Weg. Kehrt man beim Bahnsteig um, bewegt man sich stets im Uferwäldchen und man merkt eigentlich so gut wie nichts von der Stadtnähe.
Flußabwärts gehend erreicht man erst das Moststüble. Die entsprechende Beschilderung weist einem den Weg rechts über einen Bach. Es sind nur wenige Meter vom Uferweg zum Stüble. Zum Möcklebur folgt man weiter dem Uferweg. Man geht in der Folge unter der Autobahn durch und gerade über eine Wiese zu einer Brücke, bei der die Wanderbeschilderung den Weg zum – jetzt nahen – Möcklebur weist.


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