Ausgangsort: Bieler Höhe (2030 m)
Anfahrt: Von Partenen auf Silvretta-Hochalpensteraße zur Bieler Höhe. Richtung Tirol fahrend am Ende des Sees parken.
Zeit: 7:00 Std.
Höhenunterschied: 1170 m
Einkehrmöglichkeit: Wiesbadner Hütte
Sonstiges: Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich

Kurzbeschreibung

Die Dreiländerspitze ist ein markanter Felsgipfel im Nahbereich zum Piz Buin – nicht ganz so hoch wie dieser und daher auch nicht so oft besucht, aber – meines Erachtens – insgesamt doch das lohnendere Ziel. Der Zustieg über die Wiesbadner Hütte ist nur selten steil und zieht sich dementsprechend in die Länge. Richtig interessant wird die Tour erst, wenn man sich dem Gipfelaufbau nähert. Man steigt dort erst steil über ein Schneefeld, dann über Schotterhänge zum Grat, über den man in leichter Kraxelei (Schwierigkeitsgrad 1) den Vorgipfel erreicht. Von diesem geht es über eine kurze, ausgesetzte Gratpassage (Schwierigkeitsgrad 2) zum Hauptgipfel.
Der spaltenarme Gletscher kann ungesichert begangen werden.

Streckenbeschreibung

Von der Bieler Höhe (2030 m) dem See entlang zu dessen Ende. Auf Güterweg aufwärts zur Wiesbadner Hütte (2447 m). Von der Hütte auf Wanderweg auf linker Talseite bleibend aufwärts. Man erreicht leicht ansteigend den Gletscher. Über diesen aufwärts zum Gipfelaufbau. Etwas steiler werdend aufwärts zum Schotterfeld und weiter zum Grat. Nun links haltend über diesen zum Gipfel.
Abstieg wie Aufstieg.

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