Start: Weiler/Kirche 485m
Ziel: Dümmele Sattel / Schwemm Alpe 1500m
Länge: 36 km
Zeit:  3 Stunden
Höhenunterschied: 1600 m
Trailanteil: 50% Trail
Schwierigkeit bergauf: mittel – schwer
Schwierigkeit bergab: mittel (S2)
Beste Jahreszeit: April – Dezember
Akku: 1x (Lademöglichkeit Emser Hütte, Gsohl)
Einkehrmöglichkeit: Emser Hütte

http://vorarlberg-stream.eyebase.com/vod/vlbgt/1/3/00071270_1.mp4?nimblesessionid=150497

 

Landschaftlich schöne Rundtour zu Füßen des Hohen Freschen. Trotz anspruchsvollem Uphill (ca. 20 min. Schiebemodus / technischem Uphill!) und anschließendem Downhill ist diese Runde eine tolle Hüttentour direkt ab Weiler oder Klaus. Anfangs fährt man lange auf relativ sanften Güterwegen durch das Frödischtal. Oberhalb der Pöpiswies Alpe überschreiten wir den Dümele Sattel und erreichen bald eine verdiente Einkehr bei der Emser Hütte.

Nach dem Start an der Weiler Kirche folgen wir bergauf via „Ganta“, Gaisgasse und Schönebuchweg nach Viktorsberg. Vorbei am Viktorsberger Fussballplatz rollen wir sanft im Wald via „Kobler Rank“ bis zum Wegschild Latora. Jetzt folgen 20 Schiebeminuten oder für Uphill-Profis ein sehr technischer Uphillflow bis zur Schwamm Alpe / Weggabelung „Schwammgatter“. Der Schiebemodus ist auf diesem Abschnitt sehr nützlich!

Dann abwärts (S3+ / teils sehr schwer) zur Valors Alpe. Bei der Alpe rechts haltend auf Wanderweg weiter abwärts. An der Unteren Wäldlealpe in einer Spitzkehre links nach Ebnit. Steil aufwärts zur asphaltierten Hauptstraße. Links aufwärts zur Ebniter Kirche. Nach der Kirche steil aufwärts über „Pfarrers Älpele“ Richtung Fluhereck/Emser Hütte. Gabelung beim Wegschild „Fluhereck“ am Ende des Steilanstiegs: links zur Emser Hütte.

Dann abwärts zur Alpe Gsohl und weiter zur beschilderten Weggabelung „Langer Rank“- auf Wanderweg kurz links aufwärts Richtung Götzis. Man fährt hier kurz über einen Wanderweg, der in einen Güterweg mündet. Weiter auf Güterweg abwärts bis Götzis Berg.

Bei Einmündung in Hauptstraße auf dieser rechts abwärts. Bei Hauptkreuzung links über Arbogast und Klaus nach Weiler.