Ausgangsort: Fraxern (815 m)
Anfahrt: von Norden: A 14 Ausfahrt Klaus – Beschilderung über Weiler nach Fraxern folgen– Parkplatz bei der „Hauptkreuzung“/Wegweiser Fraxern, ca. 100 m vor der der Kirche
von Süden: A 14 Ausfahrt Rankweil – über Rankweil nach Weiler und aufwärts nach Fraxern
Höhenunterschied: 180 m
Höchster Punkt: 950 m
Zeit: 1:25 Std.
Einkehrmöglichkeit: Sonnenterrassen findet man in Fraxern im Ghf. Sonnenblick, im Ghf. Krone sowie in der Pizzeria Petrocelli.
Verlängerung: Die Tour läßt sich gut mit der ebenfalls auf „tourenspuren“ veröffentlichten Tour „Klaus-Fraxern“ kombinieren. Man erhält dann eine schöne, lange, vom Tal aus begehbare Rundwanderung. Die Touren überschneiden sich in Fraxern, beim Ratzbach.

Kurzbeschreibung

Kurze Runde, die aber doch einige steile Passagen beinhaltet. Da die Tour über weite Strecken im Wald verläuft, ist sie auch im Sommer eine gute Wahl. Beim Abstieg von Fadratza kann man sich an heißen Tagen an einer kleinen „Badegumpe“ abkühlen. Wenn man am Ende der Wanderung bei Fraxern den Wald verläßt hat man herrliche Ausblicke auf das Rheintal und die Schweizer Berge.
Von Fraxern wandert man zuerst auf einem Fußweg abwärts zum Ratzbach, durchquert das schöne Bachtobel und erreicht auf der gegenüberliegenden Seite einen Güterweg, dem man ein längeres Stück folgt, bis man auf den steilen Gochtweg abzweigt. Am Ende des Anstiegs überquert man den Ratzbach.ein zweites Mal. Danach hat man zwei Möglichkeiten für den Abstieg nach Fraxern. Die eine folgt gemächlich – schon fast etwas langweilig – einem breiten Güterweg. Interessanter ist es aber auf dem ehemaligen „Arkaweg“ entlang des Ratzbachs abzusteigen. Der Weg war früher einmal ausgeschildert. Heute wird er offensichtlich nicht mehr instand gehalten. Er ist stellenweise in etwas desolatem Zustand, aber selbst für wenig erfahrene Wanderer noch immer gut zu begehen. Allerdings muß man mancherorts die Augen gut offen halten, damit man ihn nicht verliert. Wegweiser gibt es keine mehr. Nach etwa der Hälfte des Abstiegs findet man die schon oben erwähnte, idyllisch gelegene, kleine Badegumpe.

Route

Beim Wegweiser „Fraxern/817 m“ auf der Asphaltstraße kurz aufwärts Ri. Weiler und unmittelbar vor dem Ghf. Krone rechts auf den „Eggweg“ (Ri. Viktorsberg/Mühleweg). Bei der kurz darauf folgenden Weggabelung „Rohracker“ über die Wiese rechts abwärts ins Bachtobel. Auf dem Mühleweg abwärts und durch das Tobel des Ratzbaches Ri. Viktorsberg. Nach einem kurzen Anstieg auf der gegenüberliegenden Seite des Tobels erreicht man einen breiten Güterweg, dem man links aufwärts folgt Ri. Fadratza über Schattenwandweg. Kurz vor Ende des Güterwegs zweigen wir der rot/weiß-Markierung folgend rechts auf einem steilen Wanderweg ab. Am Ende des Steilanstiegs mündet man in einen querverlaufenden Wanderweg. Auf diesem links R. Fraxern. Nach kurzem Abstieg überquert man bei Fadratza/910 m wiederum den Ratzbach. Man kann nun, wie oben erwähnt, gemütlich auf dem Güterweg abwärts wandern. Bei der Weggabelung Rungaletsch zweigt man der Beschilderung Ri. Fraxern/Dorfplatz folgend links ab. In der Folge wandert man auf einem schönen Wanderweg zurück zum Ausgangspunkt.
Wer auf dem steileren Arkaweg absteigen will, geht bei „Fadratza“ auf dem Güterweg wenige Meter abwärts. Bei einem ausgeebneten Platz (auf der rechten Straßenseite befindet sich ein weiterer Wegweiser) geht man auf anfangs kaum erkennbaren Wegspuren links abwärts. Der Weg wird bald besser und ist in der Folge eindeutig auszumachen. Manchmal findet man noch alte Wegmarkierungen. Man steigt nun stets in Bachnähe bleibend auf dem Fußweg ab und erreicht schließlich bei einer Lichtung mit Futterständen einen Güterweg. Auf diesem aufwärts, bis ein Wanderweg Ri. Fraxern/Dorfplatz links abzweigt. Auf diesem zurück zum Ausgangspunkt.


Größere Kartenansicht