Ausgangsort: Hohenems/Schwefel (410 m)
Anfahrt: A 14 Ausfahrt Hohenems – Ri. Zentrum – durchs Zentrum Ri. Götzis – beim
Fabriksgebäude der Fa. Otten links auf Römerstr. (Wegschild „Israelitischer Friedhof“) –
unmittelbar bei der Abzweigung befindet sich ein Parkplatz
Länge: 8,7 km
Höhenunterschied: 580 m
Höchster Punkt: 980 m
Zeit: 2:50 Std.
Einkehrmöglichkeit: Die Alpe Gsohl ist ein uriges Gasthaus mit schönem Ausblick über Rheintal und Bodensee. Von Mitte Mai bis Ende Oktober täglich geöffnet – im Winter nur nur an Wochenenden.
Anmerkung: Schwindelfreiheit
und Trittsicherheit erforderlich. Ein einfacher Aufstieg ist von Hohenems oder Götzis auf Güterwegen möglich.

Kurzbeschreibung

Die Gsohl-Alpe ist ein beliebtes und weitum bekanntes Ausflugsziel oberhalb der von Hohenems. Am einfachsten erreicht man sie über breite Güterwege von Hohenems oder Götzis aus. Für unsere Rundtour haben wir einen wenig bekannten Weg ausgesucht, der die Runde zu einer wahren Erlebniswanderung macht. Voraussetzung für die Begehung dieses Wegs sind allerdings Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, denn es gilt eine kurze Passage auf einer Leiter und einem daran anschließenden, ausgesetzten Wegstück zu bewältigen. Ein bißchen Orientierungssinn kann übrigens auch nicht schaden., da der Weg teilweise überwuchert und nur schwer auszumachen ist.

Route

Auf der Römerstraße Ri. Götzis, am israelitischen Friedhof vorbei und beim Sportplatz auf Güterweg links hoch Ri. Gsohl Alpe. Bei den folgenden Abzweigungen hält man sich stets aufwärts. Am Ende des Güterwegs steigt man über Stufen weiter aufwärts zum ehemaligen Wildgehege. Kurz vor dem Gehege (vor den letzten Stufen) zweigt ein nicht markierter, schlecht erkennbarer Fußweg rechts ab. Diesem folgend steil aufwärts, bis man die Leiter erreicht. Nun über Leiter und anschließenden Fußpfad weiter, bis dieser in den von Hohenems kommenden Güterweg mündet. Nun auf dem Güterweg aufwärts bis zur Alpe Gsohl. Für den Abstieg folgt man dem Anstiegsweg bis zum Wegschild „Adolf- Kopf-Passage“. Bei diesem links Ri. Götznerberg – anfangs auf Fußweg etwas aufwärts, dann auf Güterweg abwärts. Bei Weggabelung „Rappenloch“ auf rechtem, steilerem Güterweg abwärts Ri. Oberer Götznerberg. Sobald der Forstweg den Wald verläßt, sieht man rechts in der Wiese das erste Bauernhaus. Man geht nun auf dem rechts abzweigenden Zufahrtsweg zu diesem Bauernhaus. Unterhalb des Bauernhauses dem Waldrand entlang rechts, bis man den Anfang des Weges sieht, der steil durch den Wald abwärts führt. Nach kurzem, steilem Abstieg mündet der Fußweg in einen etwas breiteren Querweg. auf diesem links weiter. Der schlechte, bei nassem Wetter oft morastige Weg, mündet in eine Wiese. Über diese abwärts zum Waldrand und dem Waldrand entlang links abwärts bis zum Anfang eines Güterwegs. Auf diesem durch den Wald abwärts.
Bei der folgenden Weggabelung in einer Spitzkehre rechts und über den Fallenkobelsteig abwärts
ins Tal. Bei Erreichen des Tals rechts über den Sportplatz zurück zum Ausgangspunkt.


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