Ausgangsort: Bad Laterns (1147 m)
Anfahrt: Von der Rheintalautobahn A14 fährt man bei Rankweil oder Feldkirch Nord ab in Richtung Rankweil / Muntlix / Zwischenwasser. Über Batschuns führt der Weg nach Laterns. Anfangs durch einige (3-4) Tunnels und dann ständig entlang der kurvenreichen Laternserstrasse bis zum GH Bad Laterns (Fischerteich) vor dem Beginn des steilen Anstiegs zum Furkapaß. Es gibt auch eine gute öffentliche Anbindung mit dem Bus.
Zeit: 4:30 Std.
Höhenunterschied: 860 m
Einkehrmöglichkeit: Freschenhaus

Kurzbeschreibung

Diese Wandertour bietet wunderschöne Ausblicke und eine traumhafte Natur, Dies jedoch nicht ganz ohne Anstrengung zu haben. Nach dem Abstieg vom Gipfel, nicht weit von diesem, findet man im Freschenhaus eine gute Gelegenheit bei Speck und Bier neue Kräfte 🙂 für den Abstieg zu sammeln.

Streckenbeschreibung

Von Bad Laterns (1147 m) geht es einige Meter auf der Teerstrasse aufwärts zur Brücke (Rechtskurve). Hier findet sich ein Wanderschild. Dem folgt man links recht steil aufwärts in Richtung Garnitzaalpe dann Saluveralpe und schliesslich zum Hohen Freschen.
Zur hinteren Garnitzaalpe (1272 m) folgt man entlang dem schönen Garnitzabach dem leicht ansteigenden Kiesweg. Am Ende des wunderschönen Tals geht es hinter der Hütte aufwärts zu Saluveralpe (Beschilderung folgen). Der Wanderweg führt über eine Holzbrücke (Bach) und dann schmal und steil aufwärts immer wieder vorbei am Bach und einigen Bäumen und Stäuchern bis zur unteren Saluveralpe (1565 m). Von hier der Beschilderung folgend geht es in Richtung Freschenhaus (1840 m). Es gibt grundsätzlich zwei Wege: Entweder beim Lusbühel (1606 Hm) dem schmalen teils steilen Weg über die Kuhtritte aufwärts folgen oder alternativ auf dem relativ breiten Schotterweg aufwärts (einfacherer Weg). Diesen Weg nimmt auch der Unimog (Lebensmittel und Getränke Zubringer zum Freschenhaus). Der Schotterweg mündet in einen hochalpinen Weg (Wiese). Teils findet man nur schwer die Spur, mit ein wenig Phantasie geht es jedoch ganz gut 🙂
Beim Freschenhaus angekommen kann man schon das Ziel, den Hohen Freschen, sehen. Wer möchte, kann sich hier für die letzte halbe Stunde noch kurz stärken (Freschenhaus) oder gleich zum Ziel aufbrechen.
Der Hohe Freschen belohnt den Gipfelstürmer mit einem traumhaften Rundumblick. An Wochenenden sind hier meist viele Wanderer anzutreffen. Ab stieg wie Aufstieg.


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