Ausgangsort: Pfänder Bergstation (1030 m)
Anfahrt: A 14 Ausfahrt Bregenz – Ri. Stadtmitte – weiter Ri. Pfänderbahn/Talstation (Parkplatz bei der Pfänderbahn) – mit der Pfänderbahn zum Ausgangspunkt. Man kann auch von Lochau mit dem Auto bis zum Parkplatz Moosegg (Beschilderung Ri. Pfänder) hochfahren.
Länge: 20 km
Höhenunterschied: 670 m
Höchster Punkt: 1095 m
Zeit: 5:30 Std.
Einkehrmöglichkeit: Tröger Stüble, Wirtshaus Bromatsreute (nur an Wochenenden),
Hirschberg Alpe, Pfänder Bergstation.

Kurzbeschreibung

Ausgedehnte, landschaftlich sehr schöne Runde durch das hügelige Hinterland des Pfänders, die uns in einem weiten Bogen auch ins benachbarte Allgäu führt. Hervorstechend sind die fantastischen Aussichtspunkte am Pfänder und auf dem Gipfel des Hirschbergs. Äußerst angenehm sind die vielen Einkehrmöglichkeiten am Weg. Etwas weniger erfreulich ist die Tatsache, daß man immer wieder längere Passagen auf Asphalt zurücklegen muss.

Route

Von der Bergstation der Pfänderbahn folgen wir dem Wegweiser nach „Moosegg/Parkplatz“. Es gibt hierfür zwei Varianten. Die eine führt über die Fahrstraße, die andere – etwas längere – über die Pfänderspitze. Zumindest einmal – beim Hin- oder Rückweg – sollte man wegen der herrlichen Aussicht auf den Bodensee den Weg über die Pfänderspitze wählen. Von Moosegg folgen wir stets der Beschilderung zum Hochberg. Anfangs geht man noch auf einer Asphaltstraße. Beim Wegschild „Höhenweg Pfänderstraße“ verläßt man diese links aufwärts und wandert auf einem schönen Höhenweg bis zum Wegschild „Letze“, bei dem man wieder auf die Asphaltstraße trifft. Nun dem Richtungsschild „Hochberg“ folgend auf Asphalt aufwärts bis zur Weggabelung „Tögerhöhe“, bei der wir uns rechts halten Ri. „Möggers/ Scheidegg“. Nach einiger Zeit weist uns ein Wegschild rechts in den Wald Ri. „Bromatsreute/ Scheidegg“. Diesem Weg folgend überschreiten wir kurz nach dem Wirtshaus Bromatsreute die Grenze nach Deutschland. Wenig später verlassen wir den breiten Güterweg nach rechts und gehen durch den Wald abwärts nach Ellersreute. Vor den ersten Häusern folgen wir dann dem Wegschild Ri. „Hirschberg“. Wir durchqueren das Tobel des Kesselbachs auf dem Katzensteig und erreichen nach einem etwas steileren Aufstieg aus
dem Tobel die Parzelle Hirschbergsau auf der österreichischen Bachseite. Nun folgen wir einem Asphaltsträßchen längere Zeit wenig steil aufwärts zum Hirschberg. Bei Unterhirschberg hat man die Möglichkeit den Aufstieg auf den Hirschberg auf der Fahrstraße oder dem etwas steileren, aber schöneren Fußweg fortzusetzen. Vor den letzten Anstiegsmetern zum Gipfel kommen die beiden Wege wieder zusammen. Nach dem recht langen Aufstieg vom Katzensteig zum Hirschberg wird man auf dessen Gipfel mit einem großartigen Rundblick belohnt. Vom Hirschberg geht man abwärts zur Hirschberg Alpe und an dieser links vorbei auf dem Fußweg über Dampfsäge zum Pfänder. (Man könnte von der Alpe aus auch der etwas weniger steilen Fahrstraße folgen. Die beiden Wege führen weiter unten wieder zusammen.) Bei Einmündung in den Güterweg auf diesem stets weiter Ri. „Pfänder“. Bei einer späteren Gabelung gehen wir links Ri „Pfänder über Hub“ aufwärts zur Asphaltstraße und auf dieser zurück zum Ausgangspunkt.

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