Ausgangsort: Gargellen/Parkplatz beim Hotel (1405 m)
Zeit: 4:00 Std.
Höhenunterschied: 1147 m
Besonderheit: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich

Kurzbeschreibung

Der Riedkopf, nicht wirklich ein „Muss“ unter Vorarlbergs Gipfeln. Aber, wenn man schon in der Gegend ist, wirklich eine nette Wanderung. Und ganz speziell ist sicher die Aussicht auf die Südwände des Rätikon. Ganz praktisch ist auch, daß man entweder den Auf- oder den Absttieg mit der Schafbergbahn abkürzen kann. Wir haben uns für die Seilbahn als Abstiegshilfe entschieden. Andernfalls muß man nämlich in Kauf nehem, daß man eventuell mit einem ganzen Pulk an Wanderern gemeinsam von der Seilbahn zum Gipfel losgehen muß. Und, sollte ich den Gipfel gerade etwas klein geredet haben, so hat er doch, wie seine gröpßeren Vorbilder, ein paar anspruchsvolle, ausgesetzte Stellen zu bieten. Ein bißchen Schwindelfreiheit schadet also nichts.

Streckenbeschreibung

Wir haben neben dem Hotel Heimspitze geparkt, und sind dann Richtung Kirche hinaufgewandert. Man findet hier überall Wegweiser zum Riedkopf. Zuerst durch einen Wald und über Wiesen zum Täscher, einem Grasrücken. Der Weg ist landschaftlich sehr schön. Zum Gipfel geht es auf einem kurzen Grat, auf dem man schon mal die Hände zur Hilfe nehmen muss. Zurück geht es über das St. Antönier-Joch  mit kurzem Zwischenanstieg zur Bergstation der Schafbergbahn. Zum St. Antönier Joch gibt es zwei Wege: einen schmalen, der über einen teilweise kniffligen Grat führt, und einen einfachen unten rundherum. Zeitunterschied ca. 10 min.

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