Ausgangsort: Feldkirch/Schattenburg (485 m)
Anfahrt: von Norden: A 14 Ausfahrt Feldkirch Nord – Ri. Feldkirch – durch die Stadt (Ri. Frastanz) – nach dem Schattenburg-Tunnel rechts und gleich wieder rechts – nun Beschilderung zum Parkplatz bei der Schattenburg folgen
von Süden: A 14 Ausfahrt Feldkirch/Frastanz – Ri. Feldkirch – unmittelbar vor dem Schattenburg Tunnel rechts aufwärts zur Schattenburg
Länge: 7,2
Höhenunterschied: 290 m
Höchster Punkt: 710 m
Zeit: 2:00 Std.
Einkehrmöglichkeit: In der Schattenburg, am Ausgangspunkt, findet man einen gemütlichen
Gastgarten in historischem Gemäuer

Kurzbeschreibung

Ähnlich wie bei der Tour „Känzele“ erreicht man hier auf schattigen Waldwegen einen herrlichen Aussichtspunkt unmittelbar über den Häusern von Feldkirch. Das außergewöhnliche an der Runde zum Säntisblick – wie auch jener zum Känzele – ist die Tatsache, daß man in der belebten Innenstadt startet, aber schon nach wenigen Minuten das Stadtleben hinter sich läßt und während der ganzen Tour auf schönen, ruhigen Wanderwegen unterwegs ist. Zwei wirklich empfehlenswerte Touren. Beide Touren, Säntisblick und Känzele, haben einen ähnlichen Charakter. Beide führen zu schönen Aussichtspunkten, bei beiden wandert man längere Strecken unmittelbar dem Bergkamm entlang. Sehr unterschiedlich ist der Zustiegsweg. Während man zum Säntisblick über weite Strecken auf wenig steilen Güterwegen gemütlich – vielleicht schon etwas langweilig? – dahinwandert, steigt man zum Känzele ziemlich direkt und steil auf einem schmalen Wanderweg hoch. Auch die Ausblicke vom Känzele sind etwas abwechslungsreicher. Für mich persönlich keine Frage, welche Runde ich attraktiver finde.

Route

Vom Wegweiser, am Anfang des Schattenburg-Parkplatzes, auf der Straße aufwärts Ri. Känzele. Nach ca. 150 m verlassen wir die Straße nach links auf eine Nebenstraße und gehen auf dieser leicht abwärts zur Elendbild Kapelle. Bei dieser rechts hoch Ri. Schloß Amberg. Ein schmaler Güterweg steigt erst steil aufwärts bis zur Asphaltstraße. Unmittelbar vor Einmündung in diese führt uns ein Fußweg fast flach über dem Bahnhofsgelände zum Schloß Amberg, das man auf einer kleinen Anhöhe links des Weges sehen kann. Beim zweiten Wegschild „Schloß Amberg“ rechts hoch Ri. Hoher Sattel. Wir folgen der jeweiligen Wegmarkierung Ri. Hoher Sattel bis zum Wegschild „Bruderebne“. Bei diesem beginnt die Beschilderung zum Säntisblick. Man steigt vom Wegschild „Bruderebne“ auf einem schmalen Fußweg steiler werdend aufwärts. Ca. 30 m vor Ende der Steigung führt ein unbeschilderter Fußweg rechts weg. Wir folgen diesem Weg. Er ist eine Abkürzung des ausgeschilderten Weges und verläuft, interessanter als jener, mit schönen Ausblicken dem Kamm entlang. Nach einiger Zeit mündet der ausgeschilderte Weg von links kommend wieder in den unseren. Nun weiter dem Kamm entlang der Markierung  folgend zum Säntisblick, einem Aussichtspunkt, der herrliche Ausblicke auf das Schloß Amberg, Feldkirch, das Säntisgebiet und das Rheintal bietet. Mit weiteren schönen Tiefblicken wandern wir dem Kamm entlang Ri. Gasserplatz/Feldkirch. Anfangs verlieren wir kaum Höhe und haben sogar noch einen sehr kurzen Zwischenanstieg zu bewältigen. Dann fällt der Weg aber doch noch recht steil ab und erreicht beim Gasserplatz die Asphaltstraße. Auf dieser wandern wir nun kurz (ca. 3 min) rechts abwärts und biegen etwa 30 m nach einer Linkskurve rechts auf einen markierten Fußweg ab. Auf diesem über Stufen steil abwärts zu einer Weggabelung und bei dieser links Ri. Feldkirch. Wir wandern nun auf dem Anmarschweg zurück zur Schattenburg.


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