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Kaltenberg (2896 m)




Ausgangsort: Langen (1220 m) Anfahrt: Über die Arlbergschnellstraße bis Ausfahrt Arlbergpaß. Dann auf Landesstraße nach rechts, weiter bergauf, am Bhf Langen vorbei und einige 100 m danach (gegenüber Kapelle) rechts ab zur Alfenz. Parkplatz vor Brücke über Alfenz. Höhenunterschied: 2040 m Schwierigkeit: mittel – schwer Lawinengefahr: hoch Jahreszeit: 02 – 05 Frequenz: häufig begangen mit Aufstiegshilfe Albonalift, selten vom Talboden

Kurzbeschreibung

Großartige, lange Skitour mit einem interessanten vergletscherten Karkessel am Schluß. Da man die Tour auch von höher gelegenen Ausgangspunkten starten kann, sind auf dem Berg bei entsprechenden Bedingungen meist viele Skitourengeher unterwegs.ist Äußerst rassig sind die Abfahrten – sowohl die steile Nordflanke des Kracheles als auch die interessante Südflanke ins Nenzigast.

Streckenbeschreibung

Vom „Parkplatz“ über Brücke und gleich nach links auf den Forstweg ins Albonatal. Bei Abzweigungen des Forstweges im Zweifelsfall rechts haltend bis zur unteren Bludenzer Alpe (1546 m; 6). Bei dieser auf der rechten Talseite flach bis zum Talschluß. Nun rechts aufwärts und durch engen Durchschlupf bei Wasserfall (7) in die oberen Hänge des Kracheles. Immer leicht rechts haltend über die steilen Hänge zum Krachele (2686 m; 8). Ca. 10 Hm unter höchster Erhebung über den Grat und auf der gegenüberliegenden Seite ca. 150 Hm hinab ins Kar (Kaltenbergsee). Auf linker Seite des zunehmend enger werdenden Hochtals bis zum Skidepot (ca. 20 Hm unter Gipfel) und zu Fuß auf felsiges Gipfeltürmchen (9). Abfahrt: Entweder wie Aufstieg oder von Skidepot leicht fallend nach links auf Gratschulter queren. Auf ca. 2750 m (ca. 60 Hm unter einem deutlich abgesetzten Gendarm) kann man in die Südflanke des Kaltenbergs queren. Anfangs sehr steil ca. 150 Hm zu den weiten Hängen abfahren, deren unterer Teil auch durch den Aufstieg der östlichen Eisentaler Spitze berührt wird (vor heikler Querung zur Wildebene, 2). Den gleichmäßig abfallenden Südhang bis zum Talboden abfahren und dann – wie bei der Eisentaler Spitze beschrieben – zur Nenzigastalpe und nach Langen.