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Pfänder

Aktualisiert: 27. Apr. 2021

Ausgangsort: Bregenz/Landesbibliothek (455 m) Anfahrt: A 14 Ausfahrt Bregenz/Weidach – aufwärts Ri. Bregenz – bei Kreuzung, beim Spar Markt, kurz links und gleich wieder rechts Ri. Fluh bzw. Landesbibliothek – nach kurzem Anstieg bei der Landesbibliothek parken Alternativer Ausgangsort: Bergstation der Pfänderbahn (Die Anfahrt zur Pfänderbahn Talstation ist in Bregenz gut ausgeschildert.) Zeit: 1:30 Std. Höchster Punkt: 1070  m Höhenunterschied: 615 m Einkehrmöglichkeit: Ghf. Pfänderdohle Schwierigkeit: mittel




Kurzbeschreibung

Die Rodeltour kann in zwei selbständige Abschnitte aufgeteilt werden. Der erste führt von Bregenz nach Fluh. In Fluh geht man 300 m auf der Aspahltstraße durch den Ort und steigt dann von dort hoch zum Pfänder. Der untere Teil kann, wie es eben so ist mit Rodeltouren, die im Tal starten, nur sehr selten befahren werden, oder, wie mir ein alteingesessener Bregenzer Rodler sagte, „all hoalig Täg amol“. Es hat meist einfach zu wenig Schnee. Der zweite Teil ab Fluh, das immerhin schon auf 750 m Seehöhe liegt, ist dann doch etwas schneesicherer. Wenn es aber einmal wirklich ausreichend Schnee bis ins Tal hat, sollte man die Gelegenheit beim Schopf packen. 600 Höhenmeter durchgehenden Rodelgenuß findet man nicht oft im Land. Die landschaftlichen Eindrücke sind ungewöhnlich. Manchmal, wenn sich der Wald öffnet, hat man einen herrlichen Ausblick auf den Bodensee, was der winterlichen Rodelpartie einen ganz speziellen Reiz verleiht. Andrerseits ist auch die Rodelstrecke selbst überaus spannend – manchmal richtig steil, sodaß man Tempo machen kann, manchmal mit anspruchsvollen Kurven, in denen man seine technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen kann. Viele Rodler fahren anstatt auf den Waldwegen auf der Skipiste ins Tal ab. Von den Liftbetreibern wird das nicht immer gern gesehen. Wenn es nicht überhand nimmt, sollte aber auch das kein Problem sein. Allerdings sind die schmalen Waldwege mit ihren Kur