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Schweizer Ried – ein Frühling, wie er früher einmal war


Ausgangsort: Lustenau/Bahnhof (400 m) Anfahrt: Die Schweiz ist auch sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Bike zu erreichen! Sollte jemand trotzdem mit dem Auto zufahren, hier die Anfahrtsbeschreibung. Schweizer Autobahn A 13/Ausfahrt Au – über die Grenze nach Lustenau und gleich links Ri. Hard – unmittelbar vor der Bahnunterführung (bei Ampel) rechts und die erste Straße gleich wieder links – man befindet sich nun auf der Ostseite des Bahnhofsgeländes. Man fährt am Personenbahnhof vorbei und stellt das Auto auf der Höhe des Güterbahnhofareals ab. Es gibt zwar keinen Parkplatz, es dürfte aber, da hier nicht mit einem Massenansturm zu rechnen ist, kein Problem sein, das Auto am Straßenrand zu parken. Bei Anfahrt auf der A 14 (Vorarlberg) verläßt man diese – von Süden kommend – in Hohenems bzw.- aus nördlicher Richtung kommend – bei Dornbirn Süd. Man fährt jeweils nach Lustenau bis zur Abzweigung zur Grenze und folgt von dort obiger Beschreibung. Länge: 4,8 km Zeit: 1:05 Std. Besonderheit: Im Frühling kommt man auf der beschriebenen Wanderroute an einem Storchennest vorbei (siehe unten, bei der Routenbeschreibung)

Kurzbeschreibung

Das Schweizer Ried ist außergewöhnlich abwechslungsreich, was nicht guten Gewissens von jedem Ried behauptet werden kann. Man stapft hier nicht monoton durch flaches Ackerland. Vielmehr vermitteln hier Birken, schilfumwachsene Wassertümpel, ein Tannenwäldchen und Wasserläufe ein Bild von idyllischer Naturbelassenheit. Es ist eine Landschaft, wie sie früher überall an den Rändern der Rheintaldörfer zu finden war, eine Landschaft, wie man sie heute im dicht besiedelten und zersiedelten Rheintal kaum mehr findet. Es ist die Landschaft, in der die heutige Großelterngeneration groß geworden ist. So hat es, als ich klein war, bei mir hintem Haus ausgesehen, dort, wo jetzt Wohnblocks stehen. Unzählige Nachmittage bin ich damals nach der Schule mit Freunden in solchen Gegenden “rumgestreunt”. Wenn man dieser Tage, jetzt, wo alles frisch aufblüht – am besten früh am Vormittag oder am späten Nac