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Alpengasthaus Rellseck

Aktualisiert: 9. Aug.

Ort: Bartholomäberg

Start: Bartholomäberg Kirche

Niveau: mittel - schwer

Zeit: 2 Std. EMTB / 3 Std. MTB

Distanz: 23 km

30% Asphalt, 58% Forstweg, 12% Trail

Uphill: mittel, 980 m

Downhill: mittel - schwer, 980 m

Jahreszeit: Mai – November

Einkehr: Alpengasthof Rellseck

T. +43 5556 906 992, www.hotel-bergerhof.at



Sehr schöne und abwechslungsreiche Rundtour mit ausreichend – größtenteils beschilderten – Variationsmöglichkeiten. Wer die Runde mit der Tour „Kristberg – Sonnenkopf“ verbindet, erhält eine tolle Langstreckentour, die zu einem Leckerbissen im Montafon zählt. Während sehr gute Fahrer / E-Biker bis zur Abzweigung „Falla“ fast alles durchfahren können, wird der untrainierte „Analog-Biker“ kurz schieben. Die weitere Abfahrt nach Schruns verläuft dann wieder auf durchwegs guten Wegen.


Diese sehr schöne und abwechslungsreiche Bike-Tour startet direkt bei der Kirche in Bartholomäberg. Aufwärts Richtung Rellseck. Bei Abzweigung links Richtung Rellseck (Lindaweg). Die Asphaltstraße geht bald links in einen steilen Güterweg über, der sich später zu einem steilen Wanderweg verschmälert.


In Rellseck an der Kapelle vorbei aufwärts. Beim Wegweiser Rellseck in Richtung Latons Alpe.


Wir erreichen die Alplegi, den Höchsten Punkt der Runde. An der Alpe Latons geradeaus weiter Richtung Kristberg.


Der Güterweg verschmälert sich zu einem Wanderweg. Bei „Falla“ rechts Richtung Bartholomäberg. Nun auf einem Güterweg weiter Richtung Innerberg bis zum Fritzensee und wenig später sind wir wieder beim Alpengasthaus Rellseck, wo wir uns umgeben von schönem Panorama und herrlichem Ausblick auf die Zimba stärken. Dann wieder zurück nach Bartholomäberg.






Expertentipp: Sicher ist sicher Risiken eingrenzen: Das Gebirge hat keine Sturzräume und Fangzäune. Deshalb immer überlegt und defensiv fahren, um sich und andere nicht unnötig zu gefährden. Gruppenverhalten: Die Gruppe sollte ausgewogen und nie- mand überfordert sein – weder bergauf noch bergab. Aufeinander warten und auf Bergauf-Rennen verzichten, damit abwärts genügend Reserven an Kraft und Konzentration da sind. Schutzausrüstung: Handschuhe und Helm gehören zum Standard. Wetter: Den Wetterbericht einholen und auf der Tour laufend die Wetterentwicklung im Auge behalten. Wenn nötig, frühzeitig umkehren / abfahren. Durch Stauwir- kung treten Gewitter und Wetterstürze im Gebirge extrem schnell auf! 0,0 Promille: Alkohol wirkt sich schnell fatal aus und ist damit auf Touren ein „no go“. Erste-Hilfe-Set: Ein Erste-Hilfe-Set ist fix dabei. Notfallnummern: • Polizei 117 • Sanität / Rettung 144 • Rega 1414 • Internationaler Notruf 112